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Urge Kap Verde

6.02.2011 - 14:47
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Nur noch wenige Stunden und dann geht es rund in Afrika – und zwar mitten im Atlantischen Ozean, 570km westlich vom afrikanischen Festland entfernt. Beim Urge Cabo Verde kommen selbst die Profis an ihre absoluten Grenzen. Schon zum dritten Mal ruft Fabien Barel ein paar ausgewählte Fahrer der Weltelite zu einem solchen Event zusammen. Nach Kenia und Nepal ist nun Kap Verde an der Reihe. Das Ziel ist einerseits die Vielfalt und Einzigartigkeit bislang unbekannter Locations der Welt zu zeigen und den Fahrern ein unvergessliches Abenteuer zu bieten. Andererseits ist der Event mit einer Charity-Aktion verbunden, um lokale NGOs zu unterstützen. Bislang sind immerhin über 9000€ zusammengekommen! Respekt!

Die Fahrer erwarten in 5 Tagen 4 Läufe mit Zeitnahme. Da zuvor kein Training auf den extrem technischen und fordernden Tracks stattfindet, wird das ein sehr spannendes Race werden, bei dem 6000 Höhenmeter vernichtet werden. Dass die Starts teilweise auf knapp 3000 Metern über Null liegen, zeigt, dass dieser Event auf jeden Fall eine Herausforderung sein wird.

Wer meint, die Fahrer bekämen von den Organisatoren Geld für die Teilnahme, der täuscht sich. Die Rider müssen jeweils 3000€ Teilnahmegebühr (inkl. Kosten) zahlen und zudem für die Charityaktion Bikes oder Rahmen zum Versteigern bereit stellen.

Was haltet ihr von solchen Events? Lobenswert oder PR-Gag zum Imageaufbessern?